Sponsorenmappe · Das Projekt
Ein Ironman unter acht Stunden — neben Coaching und Selbstständigkeit, ohne Profibedingungen. Der Schnitt aller Finisher liegt bei rund zwölf Stunden, unter acht Stunden bleibt im Wesentlichen das Profifeld, die Weltspitze zwischen 7:21 und 7:40. Die schnellste Amateurzeit: 7:50:42 — trägt das Fundament, greife ich auch die an.
Bisher: Ironman Italien 2023 in 8:34 Stunden, dritter Platz in der Altersklassen-Gesamtwertung von rund 1.800 männlichen Startern, Altersklassen-Sieg, Startplatz für Hawaii — der zweite nach 2022. Erarbeitet ohne Sponsor, ohne Triathlon-Umfeld und ohne Schwimm-Vergangenheit. Genau da liegt aber auch die Grenze — und genau da fängt eine Partnerschaft an.
Zweimal habe ich mir einen Startplatz für die Ironman-WM auf Hawaii erkämpft — 2022 in Hamburg und 2023 in Italien. Angenommen habe ich keinen von beiden: finanziell war es nicht zu stemmen, und antreten will ich dort im Profifeld.
Gemeinsam zum Erfolg
Eine Partnerschaft muss sich für beide Seiten rechnen — deshalb steht das hier vorn. Sie ist nicht auf Sportmarken beschränkt: Genauso passen Supplement-Hersteller, regionale Unternehmen oder Firmen außerhalb des Sports. Dazu kommt, wofür ich einstehe — nachhaltiger Sport, mentale Gesundheit, pflanzliche Ernährung, Naturschutz.
Renn- und Trainingsbekleidung, Zeitfahrrad, Helm und Startnummernband — sichtbar bei jedem Wettkampf und in jedem Video.
Beiträge, Reels und Videos, in denen Ihr Produkt echt vorkommt — im Training, im Rennen, im Alltag. Nicht auswendig gelernt.
Foto- und Videoproduktionen, Interviews, Messeauftritte und Termine nach Absprache.
Als Partner auf hansjstolz.de und auf meiner Coaching-Seite triflow-coaching.de, jeweils mit Verlinkung.
Auf meinem eigenen Profil laufen die ehrlichen, transparenten Videos — dort vertrauen mir die Menschen und fragen nach Empfehlungen. Dazu die Athleten, die ich persönlich betreue.
Ich empfehle nur, was ich selbst nutze, und sage auch, wenn etwas nicht passt. Genau deshalb wird mir geglaubt.
Sichtbarkeit
Der eigentliche Wert liegt nicht in der reinen Zahl. Weil ich meinen Weg offen zeige — Training, Rückschläge, Zahlen —, fragen mich Menschen, was ich selbst benutze. Damit funktioniert das auch für Marken außerhalb des Sports — überall dort, wo Sichtbarkeit, eine glaubwürdige Geschichte und regionaler Bezug zählen.
Der Weg
Sport war immer da. Eishockey, Tennis, Skifahren, Bergsteigen — in jeder Sportart habe ich mit Ehrgeiz trainiert und wollte zu den Besten gehören. Mit 13 kam der Kraftsport dazu: rund zehn Jahre lang vier- bis sechsmal pro Woche, am Ende 150 kg auf der Bank. Disziplin habe ich nicht gelernt, ich bin damit aufgewachsen.
2019 begann ich zu laufen, ab 2021 trainierte ich gezielt auf meinen ersten Triathlon. Im Juni 2022 — nach nur einem Jahr Training, neben einem Vollzeitjob — wurde ich beim Ironman Hamburg Dritter meiner Altersklasse in 9:17 h und hatte damit den ersten Startplatz für die WM auf Hawaii in der Hand. Ein Jahr später stand ich beim Ironman Italien in 8:34 h als Dritter der Altersklassen-Gesamtwertung auf dem Podium, gewann meine Altersklasse — und hatte den Slot ein zweites Mal.
Angenommen habe ich keinen von beiden. Nicht, weil die Beine gefehlt hätten — sondern das Geld.
Die ehrliche Seite
Seit 2024 trainiere ich auf einen Ironman unter 8 Stunden, als einer der jüngsten Athleten weltweit. Unter Umständen, die das eigentlich nicht hergeben: ohne Sponsoren, ohne Schwimm-Background, ohne ein echtes Triathlon-Umfeld — und seitdem auch ohne Trainer: Ich coache mich selbst. Auch alles rund um den Sport mache ich selbst — meine Räder repariere ich in der eigenen Garage, nicht in der Werkstatt.
Niemand nimmt mir die Planung ab, bereitet das Material vor oder sagt mir, wann genug ist. Jede Entscheidung, jede Einheit: meine.
Und alles davon sauber. Ich habe nie leistungssteigernde Mittel genommen und werde es auch nicht tun. Was hier steht, ist mit ehrlicher Arbeit entstanden — und damit geht deutlich mehr, als die meisten glauben.
Von der Fitness her war ich der Acht-Stunden-Marke schon sehr nah. Gefehlt hat mir nie das Talent oder die Disziplin — gefehlt hat die Absicherung, es im Rennen zu zeigen. Die schnellste Amateurzeit über diese Distanz liegt bei 7:50:42. Auch die ist erreichbar — wenn die Bedingungen stimmen.
Der Preis
Dazu kommt alles rund um die Kanäle: YouTube, Instagram, Rennberichte, Videoschnitt. Mir ist wichtig, ehrlich zu zeigen, wie das wirklich läuft — nicht nur die Zielfotos. Für sich genommen ist das ein zweiter Job, und gemacht habe ich ihn allein.
Der Versuch, alles gleichzeitig zu schaffen, hatte seinen Preis: Ich habe mich nah an den Burnout trainiert und musste viele Rennen auslassen. Die Profi-Lizenz für 2026 war gelöst — ich habe sie bewusst nicht genutzt. Seitdem baue ich das Fundament — und greife von dort aus die schnellste Amateurzeit an.
Ich habe für diesen Weg so ziemlich alles andere zurückgestellt — und alles allein aufgebaut. Genau da macht ein Partner den Unterschied: nicht beim Willen, sondern bei der Absicherung.
Belege
Dazu zahlreiche weitere Podiums- und Top-5-Platzierungen — die Altersklasse habe ich bei fast jedem Rennen gewonnen.
Der Bedarf
Auf den Monat gerechnet: rund 1.300 bis 2.100 €. Ihre Unterstützung kauft dabei vor allem Zeit — Stunden, die nicht in bezahlte Arbeit fließen, sondern ins Training und in Videos, die sonst nicht entstehen. Wer jetzt einsteigt, ist von Anfang an dabei.
Partnerschaft
Materialpartner
250 € / Monat
3.000 € im Jahr
Saisonpartner
500 € / Monat
6.000 € im Jahr
Hauptpartner
1.000 € / Monat
12.000 € im Jahr
Sachsponsoring zählt genauso — Material, Ausrüstung, Service oder Verpflegung rechne ich zum Warenwert an; für Rad- und Aero-Partner ist das oft der einfachere Weg. Ob Sie aus dem Sport kommen oder nicht, spielt keine Rolle: Laufzeiten und Umfang stimmen wir gemeinsam ab, die Pakete sind ein Vorschlag, kein starres Raster.
Kontakt
Wer jetzt einsteigt, begleitet nicht nur die Ziellinie, sondern den ganzen Weg dorthin — vom ersten Trainingsblock bis unter die 7:50.